GiroCode in 30 Sekunden erstellen
- Name des Empfängers und IBAN eintragen – die IBAN wird sofort auf Tippfehler geprüft.
- Optional Betrag und Verwendungszweck ergänzen, z. B. die Rechnungsnummer.
- QR-Code als PNG (für Word, E-Mail) oder SVG (für Druck, Layout) herunterladen und auf die Rechnung setzen.
Wofür lohnt sich ein GiroCode?
- Rechnungen: Kunden zahlen schneller und ohne Tippfehler – weniger Mahnungen.
- Vereine und Spenden: Code auf Flyer, Plakat oder Website, Betrag offen lassen.
- Privat: Geld für Geschenke, WG-Kasse oder Reisekosten einsammeln.
Was steht im Code?
Ein GiroCode ist reiner Text mit festen Zeilen: Kennung „BCD“, Version, Zeichensatz, „SCT“ (SEPA Credit Transfer), BIC, Name, IBAN, Betrag in Euro, Zweck und Verwendungszweck. Unter dem Generator kannst du dir den genauen Inhalt anzeigen lassen. Der Code wird mit Fehlerkorrektur „M“ erzeugt, damit er auch leicht verschmutzt oder gefaltet noch lesbar ist.
Wird eine Rechnung trotzdem nicht bezahlt, hilft der Verzugszinsen-Rechner.
Häufige Fragen
Was ist ein GiroCode?
Welche Banking-Apps können GiroCodes lesen?
Kostet der GiroCode etwas?
Brauche ich die BIC?
Wie groß muss der QR-Code auf der Rechnung sein?
Verwendungszweck oder Referenz?
Rechtsgrundlagen und Quellen
- EPC069-12: Quick Response Code – Guidelines (European Payments Council)
- GiroCode – Informationen der Deutschen Kreditwirtschaft
Alle Angaben ohne Gewähr. Im Einzelfall können Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen oder dein Arbeitsvertrag abweichende Regeln enthalten.